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Kinesiologisches Taping

Bereits in den 1970iger Jahren entwickelten japanische Chiropraktiker das kinesiologische Taping, um professionellen Sportlern die Ausübung ihres Berufes bei gleichzeitiger Tape-Therapie zu ermöglichen.

 

Die aktuell verwendeten Tapes bestehen aus Baumwolle mit einer klebemittelfreien Acrylbeschichtung und sind in Längsrichtung dehnbar, wodurch die getapte Körperregion weiterhin beweglich bleibt. Auf Grund ihrer speziellen Gewebestruktur sind Tapes wasserresisten und ermöglichen somit eine 24–Stunden Therapie über einen Zeitraum von ca. 10 Tagen.

 

Kinesiotapes wirken auf den menschlichen Körper über verschiedene Mechanismen:

 

- Durch Zugwirkung auf die Haut wird die Blutversorgung als auch der Abfluss von Lymphflüssigkeit deutlich gefördert.

 
- Eine Normalisierung der Muskelspannung wird reflektorisch durch Druckentlastung von Hautrezeptoren bewirkt.

 
- Durch Anwendung von Tapes in spezifischen Hautregionen können innere Organe (Magen, Darm etc.) positiv beeinflusst werden.

 

Im Rahmen unserer konservativ–orthopädischen Tätigkeit wenden wir kinesiologische Tapes bei folgenden Erkrankungen an:

 

- Funktionsstörungen („Blockaden“) im Bereich der Hals, Brust –und Lendenwirbelsäule

 

- Einklemmungssyndrom (Impingement) des Schultergelenkes

 

- Störfelder durch Narben

 

- Lymphstauungen der Arme und Beine

 

- Postoperative Nachsorge

 

Die Wirksamkeit von kinesiologischen Tapes zur Therapie von Lymphstauungen konnte zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen werden.

Qualifikation

Sämtliche Mitglieder unseres Teams sind durch die erfolgreiche Teilnahme an einem Anfänger- und einem Fortgeschrittenenkurs für die praktische Anwendung von Kinesiotapes gut qualifiziert.